Glossar

Die unter der Haut endenden Nervenzellen reagieren auf unterschiedliche Reize wie Druck oder Temperatur, andere auf Verletzungen oder Veränderungen des Gewebes.

Die Akupunkturnadel reizt besonders druckempfindliche Nervenzellen. Dieser Reiz wird nun ins Rückmark und dann ins Gehirn geleitet, wo auf drei verschiedenen Wegen z.B. der Schmerz durch die Akupunktur unterbrochen wird.

Die Akupunktur wird in vielen Bereichen eingesetzt und unterstützt die Regeneration der Körperfunktionen.

Der Gynäkologe Bernhard Aschner (1889-1960), entwickelte eine Konstitutionstherapie mit Ausleitenden Verfahren.

Die äußerlichen Verfahren umfassen den Aderlaß, die Blutegelbehandlung, das Cantharidenpflaster, die Baunscheidt-Behandlung und die Schröpftherapie.

Durch die äußerlichen Verfahren werden lokale Stauungen im Blut und Lymphsystem beseitigt und schädliche Stoffwechselendprodukte und Toxine ausgeleitet. Darüber hinaus wird durch an die Haut gesetzten unspezifischen Reize das Abwehrsystem stimuliert und somit der Organismus zur Umstimmung angeregt.

Stoffwechselendprodukte werden ausgeschieden und entlasten dadurch den Organismus, wodurch Schmerzzustände positiv beeinflusst sowie eine generelle Umstimmung erzielt werden kann.

Sieben verschiedene Anwendungsformen (Magnet-Resonanz, Vibration, Klang, Ton, Musik, Masssage und Entspannung, in Fachkreisen als Sensorisch Oszillierende Multi-Modulation bekannt) sind hier in einem einzigen System vereint.

Das iLife SOMM-System ist ein multifunktionales System zur Gesundheitspflege. Es wirkt auf die verschiedenen sensorischen Rezeptoren des Anwenders ein, wobei im Normalfall mehrere Sinne gleichzeitig moduliert werden, um eine intensive Wirkung zu erreichen.

  • Mikrovibration, die auf alle Zellen des Organismus einwirkt und den gesamten Körper durchdringt.
  • Schwingungen im hörbaren Bereich als Klänge und Musik, die speziell für den Einsatzzweck komponiert sind.
  • Elektro-Magnet-Resonanz-Stimulation, die primär auf den Zellstoffwechsel einwirkt und sekundäre Effekte im Bereich Nerven, der Blutgefäße und anderer Funktionsgruppen hat.

Was ist Hyaluronsäure?
Hyaluronsäure ist eine hydrophile Flüssigkeit. Die chemische Struktur entspricht einem Zweifachzucker.

Hyaluronsäure kommt natürlicherweise im menschlichen Körper in verschiedenen Geweben und Flüssigkeiten intra- und extrazellulär vor.

In der Anwendung als Hautfüllstoff wird die flüssige Hyaluronsäure durch eine chemische Modifikation in eine visköse Flüssigkeit, bzw. eine gelpartikelhaltige zähe Masse überführt. Durch diese Modifikation wird die Hyaluronsäure für den Körper schwieriger zu verstoffwechseln und ist als Unterspritzungsmaterial länger haltbar.

Durch die steigende Konzentration an Schadstoffen in uns und um uns herum sind unsere Mechanismen zur Selbstreinigung und Selbstheilung meist überlastet. Die nachhaltige Entschlackung und Entgiftung ist Grundlage unseres Wohlbefindens und steht mehr denn je am Anfang jeder erfolgreichen Behandlung.

Das Body Detox Elektrolyse-Fussbad ist eine chemisch-physikalische Methode, die unsere 800 Schweißdrüsen an den Füßen anregen, sodass diese direkt die Schlacke aus dem Körper befördern können.

Sofortiger fühlbarer und sichtbarer Erfolg in nur 30 Minuten.

Wann hilft eine Entgiftung? Wenn der Köper mit Gewichtszunahme, dauernder Müdigkeit, Antriebsarmut, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Haut- und Magenproblemen signalisiert, dass er sich nicht wohl fühlt.

Auch häufige Stimmungsschwankungen, Sodbrennen, Pilzinfektionen und Gelenkschmerzen können auf Gifte im Körper hinweisen.

Die Elektroakupunktur nach Voll ist das älteste und am häufigsten genutzte elektrische Diagnose- und Therapieverfahren in der Naturheilkunde.

Der deutsche Arzt Reinhardt Voll (1909–1989) entwickelte in den 1950er Jahren gemeinsam mit dem Dipl. Ing. Fritz Werner ein Gerät, mit dem Akupunkturpunkte exakt zu orten und ihr Energiezustand zu messen sind.

Die genau definierten Punkte an der Hautoberfläche, die sogenannten Akupunkturpunkte, stehen über Energiebahnen (Meridianen) mit Organen in Verbindung. Zwischen beiden besteht deshalb eine reflektorische Beziehung bzw. eine Wechselwirkung. Das EAV-Gerät misst nun die Leitfähigkeit des Gewebes, den sog. Hautwiderstand, in diesen speziellen Punkten.

Der Resonanztest wird auch als Medikamententest bezeichnet. Dabei werden zu testende Substanzen (z. B. Medikamente, homöopathische Mittel, aber auch Nahrungsmittel, dentale Werkstoffe wie z.B. Amalgam, Umweltgifte etc.) in den Messstromkreis eingebunden. Normalisieren sich dadurch die gemessen Werte (wird der Hautwiderstand also günstig beeinflusst), ist das individuell „richtige“ Mittel (z.B. ein homöopathisches Mittel) gefunden und kann dem Patienten im Anschluss an die Behandlung verabreicht werden.

Das Prinzip der Eigenbluttherapie, körpereigenes Blut als Fremdkörperreiz in den Organismus einzubringen und damit die Selbstheilungs- und Abwehrkräfte anzuregen.

Auf diese Weise wird ein bestehender chronischer Krankheitsprozess in einen akuten Zustand zurückgeführt, der geheilt werden kann. Eine Bestätigung für dieses Wirkprinzip ist die häufig beobachtete „Erst-Verschlimmerung“, ein Phänomen, das auch aus der Homöopathie bekannt ist und die Reaktion des Organismus auf den Reiz widerspiegelt.

Im alten China hat man den Patienten durch zahlreiche kleine Nadelstiche oder durch eine Kneifmassage Blutergüsse zugefügt und damit chronische Krankheiten, fieberhafte Infekte und Hautekzeme therapiert.

Wird das eigene Blut in ein Gewebe z.B. ins Bein injiziert, so stellt es einen Fremdkörper dar und ruft eine lokale Entzündungsreaktion hervor, die in einer milden Form auf den gesamten Organismus übergreift. Diese Reaktion ist als eine Verbesserung der lokalen und systemischen Abwehrsituation zu sehen.

Es folgt eine ganzheitliche Verbesserung der Immunabwehr. Parallel kommt es außerdem zu einer Stoffwechselaktivierung. Ein weiterer Effekt ist die vegetative Umstimmungsreaktion. Das Eigenblut bewirkt in Form einer Umstimmungstherapie eine tiefgreifende Stimulation des vegetativen Nervensystems (unbewusstes Nervensystem, das z. B. die Organe versorgt und Körperreaktionen wie das Schwitzten moduliert). In der ersten Phase wird der Sympathikus erregt. Dies führt unter anderem zu einem Temperaturanstieg und der Stoffwechselaktivierung (der Sympathikus ist der Teil des vegetativen Nervensystems, der eine erregende Wirkung hat und z. B. bei Angst sehr aktiv ist). In der zweiten Phase überwiegt der Parasympathikus (Gegenspieler des Sympathikus), welcher eine Erholungsphase einleitet.

Dagegen ist die Therapie mit mechanisch hämolysiertem Eigenblut neu. Das Cluster-Eigenblut-Verfahren ist einfach anzuwenden, reproduzierbar und hocheffizient

Mit Hypnose können wir unerwünschte Verhaltensmuster (übermäßiges Essen/ Trinken, Rauchen etc.), dort ansprechen, wo sie sich befinden - In den tiefen Ebenen unseres Bewusstseins, dem Unterbewusstsein. - Das Ziel ist, dass Sie eine starke Unterstützung von innen erhalten und so Ihre Ziele erreichen.

Jeder Mensch, der den Wunsch hat, in einer Hypnose, über das Unterbewusstsein zu arbeiten, kann hypnotisiert werden – wer dies nicht hat, lässt die Hypnose nicht zu. In der Hypnose behalten Sie Ihr Bewusstsein und bekommen alles mit – - Sie haben jederzeit die volle Kontrolle - Sie können zu nichts hypnotisiert werden, zu dem Sie nicht bereit sind – Ihre Motivation zählt.

Nutzen der Hypnose - Sie verfügen über mehr Motivation, Kraft und Energie, um Ihr Ziel zu erreichen. - Sie erreichen Ihr Ziel mit der Unterstützung Ihres Unterbewusstseins!

Die Homöopathie ist ein Heilverfahren, das auf die Selbstheilungskräfte des Körpers setzt.

In der Homöopathie werden dazu "aufbereitete" Ausgangssubstanzen verwendet. Dieses Aufbereitungsverfahren wurden vor über 200 Jahren von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann begründet.

Link dazu http://www.samuel-hahnemann-stiftung.de/

Die Neuraltherapie ist eine Regulations- und Umstimmungstherapie. Dabei spritzt der Therapeut ein örtliches Betäubungsmittel in vorher ermittelte Körperstellen.

Jeder Rückenmarksabschnitt versorgt bestimmte Organe, Segmentgewebe und Hautbereiche mit Nerven. Man nennt diese Einheit auch "Reflexzone" oder "Head`sche Zone". Werden die entsprechenden Hautbereiche betäubt, so sollen, über eine reflexartige Reaktion der Nerven im Rückenmark, auch die betreffenden Organe mit angesprochen werden. Ziel der Therapie ist es, Störungen des Nervensystems zu beheben.

Mit dem Kolloid-Blut-Test lassen sich alte Krankheitsbelastungen ermitteln. Er wird z. B. eingesetzt bei Therapieresistenzen oder auch bei Therapieblockaden. Es lassen sich mit Hilfe der Kolloide auch die Krankheitsvorgänge, die chronischen Prozessen zur Grunde liegen, austesten und damit einer Behandlung zuführen.

Im Blut eines jeden Menschen sind von früheren Erkrankungen Antikörper vorhanden. Sind im Blut entsprechende Antikörper zu finden, gibt es eine deutlich sichtbare Reaktion.

Die Spenglersan Kolloide sind Arzneimittel zur Ausbalancierung des Immunsystems und werden auf der Haut angewendet. Sie umgehen daher den Magen-Darm-Trakt, der somit geschützt wird. Diese Arzneimittel enthalten keinen Alkohol.

Die Chiropraktik befasst sich mit Funktionsstörungen und Schmerzen des gesamten Bewegungsapparates sowie deren Folgen auf das Nervensystem.

Lang anhaltende Schmerzen führen zu einer Veränderung der Haltung und damit zu neuen Problemen im Bereich der Muskulatur und Gelenke. Ein in seiner Funktion eingeschränktes Gelenk führt dazu, dass die Muskulatur erhöhte Spannung aufbaut.

Dauert diese Spannung lange genug an, kann dies durch einen erhöhten Druck im Gelenk zu Arthropathien (Gelenkerkrankungen).

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien. Ihre Wurzeln reichen bis in die Anfänge der Menschheit zurück.

Pflanzenheilkunde wird in erster Linie bei

  • leichten Beschwerden
  • als Begleittherapie zur schulmedizinischen Behandlung
  • als Alternative zu künstlich (synthetisch) hergestellten Arzneimitteln

Heinrich Schüßler (1821.1898) untersuchte den Menschen und die darin enthaltenen Mineralien.

Er entdeckte, daß es einen Zusammenhang zwischen der Gesundheit und dem Mineralgehalt gibt. Man darf das jedoch nicht falsch verstehen: Der bloße Mangel an einem bestimmten Mineral verursacht nicht gleich eine bestimmte Krankheit, vielmehr wirken die Schüßler-Salze auf die Weise, daß sie bei einer Krankheit dorthin gelangen, wo der Körper sie zur Heilung braucht.

Man setzt diese Schüßler-Salze seit dem 19. Jahrhundert ein. Wissenschaftlich belegt ist ihre Wirkung allerdings noch nicht, jedoch zeigt ihre Anwendung in vielen Fällen die gewünschte Wirkung.